Heute nachmittag hatte ich diese lustige Nachricht auf meiner Mailbox:
"Hallo Bärbel-Liebes! Hier ist die Caroline. Ich wollte dir nur schnell sagen, dass die kleine Maya Christina am 22. nicht zu mir kommen kann, weil ihre Eltern blöderweise beide arbeiten müssen. So what. Wenn du also noch ein anderes Kind hast, dann kannst du es mir also gerne am 22. um 11 Uhr schicken. Maya Christina kommt dann erst wieder am 29. zu mir. Ich wünsch dir viele Eier und ein schönes Osterfest! Tschüss, Liebes!"
Ich hab dann Caroline zurückgerufen, hatte aber leider nur ihre Mailbox dran.
"Hallo Frau Caroline, ich hatte gerade Ihre Nachricht auf meiner Mailbox, die wahrscheinlich nicht für mich war, weil ich eindeutig nicht Bärbel bin. Ich wollte Ihnen nur sagen, dass Sie vielleicht noch mal versuchen, die richtige Bärbel anzurufen, damit Sie die Kinder-Schieberei am 22. auch gut über die Bühne kriegen. Zu Ihren Gunsten gehe ich mal davon aus, dass Sie da nichts Illegales treiben, aber ich hab ja jetzt Ihre Nummer. In diesem Sinne: Dicke Eier und frohe Ostern."
Mittwoch, 8. April 2009
Sonntag, 29. März 2009
Hotelcheck: Soest
Da ich die Hälfte des Jahres in Hotels verbringe, wird es ab jetzt die Rubrik "Hotelcheck" geben.
Heute: Das "Pilgrimhaus" in Soest.
Lage: Mitten in der City von Soest.
Betten: 29. Die stehen, glaube ich, wie in meinem Zimmer alle auseinander oder über Eck. Gibt dem Ganzen einen Hauch Jugendherbergscharme.
Matratze: Ganz ok, etwas labberig.
Minibar: Ja, aber nur Cola und Bier.
Extras: Obstteller mit Messer und Löffel auf dem Zimmer.
Badezimmer: Sauber, klein, dafür aber gigantisch: Eine Rotlichlampe an der Decke. So schlüpfte mein entwichener Brustwirbel innerhalb von Minuten wieder in die richtige Position. Toll!
Fernseher: Zwar Flachbild, aber dafür brachte er ca. 10 Sekunden, um das Programm zu wechseln.
Frühstück: Gut, etwas übersichtlich, aber alles, was mich persönlich glücklich macht.
Restaurant: Ja, sehr gut, tolles Omelette, aber 13 Euro für ein paar Eier mit Tomate und Weißkohl (??) etwas teuer.
Service: Sehr nett, aber eben Westfalen.
Besonderheiten: Ältester Gasthof Westfalens.
Memo an mich: Bei einem Aufenthalt von mehr als 4 Tagen und der Notwendigkeit eines größeren Koffers ein anderes Hotel buchen = kein Aufzug, extrem steile Treppe und schon mit Mini-Trolley extreme Halsbruch-Gefahr.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.
Heute: Das "Pilgrimhaus" in Soest.
Lage: Mitten in der City von Soest.
Betten: 29. Die stehen, glaube ich, wie in meinem Zimmer alle auseinander oder über Eck. Gibt dem Ganzen einen Hauch Jugendherbergscharme.
Matratze: Ganz ok, etwas labberig.
Minibar: Ja, aber nur Cola und Bier.
Extras: Obstteller mit Messer und Löffel auf dem Zimmer.
Badezimmer: Sauber, klein, dafür aber gigantisch: Eine Rotlichlampe an der Decke. So schlüpfte mein entwichener Brustwirbel innerhalb von Minuten wieder in die richtige Position. Toll!
Fernseher: Zwar Flachbild, aber dafür brachte er ca. 10 Sekunden, um das Programm zu wechseln.
Frühstück: Gut, etwas übersichtlich, aber alles, was mich persönlich glücklich macht.
Restaurant: Ja, sehr gut, tolles Omelette, aber 13 Euro für ein paar Eier mit Tomate und Weißkohl (??) etwas teuer.
Service: Sehr nett, aber eben Westfalen.
Besonderheiten: Ältester Gasthof Westfalens.
Memo an mich: Bei einem Aufenthalt von mehr als 4 Tagen und der Notwendigkeit eines größeren Koffers ein anderes Hotel buchen = kein Aufzug, extrem steile Treppe und schon mit Mini-Trolley extreme Halsbruch-Gefahr.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.
Montag, 23. März 2009
Gefangen im Netz der Aseag
Ich rühme mich ja immer ein wenig damit, dass ich im Laufe meines Lebens noch nie einen unfreundlichen Taxi- oder Busfahrer erwischt habe. Okay, einige Taxifahrer haben mich jenseits der 1,5 Promille übers Ohr gehauen, aber dabei waren sie stets nett, höflich und zuvorkommend. Selbst mit den viel gescholtenen Berliner Taxifahrern habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht - so sie denn meine Sprache gesprochen haben. Ich meine ja immer: wie man in den Wald hineinruft... und so weiter.
Heute war Bus- und Taxitechnisch allerdings nicht mein Tag. Ich wollte zum Kaiserplatz und das tut man am besten mit der Vier. Doch die kam heute nicht. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, wo ich sie gebraucht hätte. Gut, nach einer halben Stunde in der Kälte habe ich mir dann ein Taxi gerufen. Auf dem Weg zum Orthopäden hat mein Taxifahrer es dann geschafft, mir seine ganze orthopädische Krankengeschichte zu erzählen. Jetzt weiß ich, dass man schon in jungen Jahren viel Sport machen und sich gesund ernähren soll. Ich sag's euch, wo wären wir ohne die Weisheit der Taxifahrer...
Auf dem Rückweg dann ein Wunder: Die Vier kreuzte tatsächlich meinen Weg.
Ich steige ein und sage: "Einmal Kurzstrecke, bitte."
Busfahrer (mit extrem unausgeglichenem Gesichtsausdruck): "Hmm."
Er druckt mir den Fahrschein aus, will ihn mir geben, fragt dann allerdings: "Wohin?"
"Bis zur Minoritenstraße."
Er verdreht völlig genervt die Augen und redet nun sehr laut mit mir: "Anderer Tarif!!"
Ich: "Bitte was?"
Er: "Meine Güte, da müssen Sie doch einen anderen Tarif nehmen!"
Ich: "Tut mir Leid, ich fahre nicht so oft Bus."
Er: "Merkt man."
Ich schlucke die Bemerkung in meinem Hals hinunter, er tippt hektisch etwas in seinen Bordcomputer, das Gerät spuckt einen Fahrschein aus. Ich will den Schein nehmen, er reißt ihn mir aus der Hand.
Er: "Nein, schon wieder falsch!"
Ich: "Was für einen Tarif muss ich denn nehmen, nur, damit ich demnächst den richtigen Schein bekomme?"
Er schaut genervt, tippt nun mittlerweile hysterisch in den Computer: "Citytarif!!"
Er gibt mir einen Fahrschein, mittlerweile der Dritte, den das Gerät auswirft.
Ich schaue drauf und sage: "Aber das kostet doch jetzt genau so viel wie die Kurzstrecke. Das verstehe ich jetzt nicht."
Damit habe ich ihn wohl richtig wütend gemacht, fürchte ich.
Er pampt mich an: "Aber ist anderer Tarif!!"
Während er mit quietschenden Reifen losfährt, dabei mehrere Leute fast über den Haufen fährt, suche ich mir einen Sitzplatz und verhalte mich ruhig. Im Geiste sehe ich mich allerdings in einer Mischung aus "Speed" und "Falling Down" mit diesem Psychobusfahrer durch Aachen heizen.
Wenn mich ein Busfahrer demnächst nach meinem Ziel fragen sollte, werde ich einfach sagen: "Das geht Sie mal so gar nichts an." Ich glaube, damit geht man dem Ärger am besten aus dem Weg.
Heute war Bus- und Taxitechnisch allerdings nicht mein Tag. Ich wollte zum Kaiserplatz und das tut man am besten mit der Vier. Doch die kam heute nicht. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, wo ich sie gebraucht hätte. Gut, nach einer halben Stunde in der Kälte habe ich mir dann ein Taxi gerufen. Auf dem Weg zum Orthopäden hat mein Taxifahrer es dann geschafft, mir seine ganze orthopädische Krankengeschichte zu erzählen. Jetzt weiß ich, dass man schon in jungen Jahren viel Sport machen und sich gesund ernähren soll. Ich sag's euch, wo wären wir ohne die Weisheit der Taxifahrer...
Auf dem Rückweg dann ein Wunder: Die Vier kreuzte tatsächlich meinen Weg.
Ich steige ein und sage: "Einmal Kurzstrecke, bitte."
Busfahrer (mit extrem unausgeglichenem Gesichtsausdruck): "Hmm."
Er druckt mir den Fahrschein aus, will ihn mir geben, fragt dann allerdings: "Wohin?"
"Bis zur Minoritenstraße."
Er verdreht völlig genervt die Augen und redet nun sehr laut mit mir: "Anderer Tarif!!"
Ich: "Bitte was?"
Er: "Meine Güte, da müssen Sie doch einen anderen Tarif nehmen!"
Ich: "Tut mir Leid, ich fahre nicht so oft Bus."
Er: "Merkt man."
Ich schlucke die Bemerkung in meinem Hals hinunter, er tippt hektisch etwas in seinen Bordcomputer, das Gerät spuckt einen Fahrschein aus. Ich will den Schein nehmen, er reißt ihn mir aus der Hand.
Er: "Nein, schon wieder falsch!"
Ich: "Was für einen Tarif muss ich denn nehmen, nur, damit ich demnächst den richtigen Schein bekomme?"
Er schaut genervt, tippt nun mittlerweile hysterisch in den Computer: "Citytarif!!"
Er gibt mir einen Fahrschein, mittlerweile der Dritte, den das Gerät auswirft.
Ich schaue drauf und sage: "Aber das kostet doch jetzt genau so viel wie die Kurzstrecke. Das verstehe ich jetzt nicht."
Damit habe ich ihn wohl richtig wütend gemacht, fürchte ich.
Er pampt mich an: "Aber ist anderer Tarif!!"
Während er mit quietschenden Reifen losfährt, dabei mehrere Leute fast über den Haufen fährt, suche ich mir einen Sitzplatz und verhalte mich ruhig. Im Geiste sehe ich mich allerdings in einer Mischung aus "Speed" und "Falling Down" mit diesem Psychobusfahrer durch Aachen heizen.
Wenn mich ein Busfahrer demnächst nach meinem Ziel fragen sollte, werde ich einfach sagen: "Das geht Sie mal so gar nichts an." Ich glaube, damit geht man dem Ärger am besten aus dem Weg.
Freitag, 27. Februar 2009
An alle Münchener
Aachen liegt NICHT im Ruhrpott!! Rekord: an einem Abend haben sich drei Menschen wie Bolle gefreut, als ich sagte, wo ich herkomme: "Wie cool, aus'm Pott"! Unfassbar...
Nebenbei eine kurze Münchener-Promi-Bestandsaufnahme: Im Hugo's neben Verena Kerth (die ohne Olli Kahn) gespeist, viele Soap-Nasen um uns rum, aber Boris Becker immer noch nicht gesichtet. Ich bleibe dran.
Nebenbei eine kurze Münchener-Promi-Bestandsaufnahme: Im Hugo's neben Verena Kerth (die ohne Olli Kahn) gespeist, viele Soap-Nasen um uns rum, aber Boris Becker immer noch nicht gesichtet. Ich bleibe dran.
Freitag, 13. Februar 2009
Ich bin überfordert!
Da ich bis vor ein paar Wochen noch dachte, ich blogge so lustig und unbemerkt vor mich hin, musste ich jetzt feststellen, dass es ein paar Leute gibt, die meine Seite hin und wieder besuchen und mich in die Blogger-Welt integrieren.
Das ist sehr lieb von euch, aber es verwirrt mich. Ich habe nämlich ein Stöckchen zugeworfen bekommen und muss jetzt ein Foto veröffentlichen. Das wiederum überfordert mich, weil ich noch nie -außer Buchstaben- hier irgendwas reinkopiert habe. Okay, ich werde es versuchen:

Okay, so schwer war es nicht. Nun zum Kommentar. Auf dem Bild Nr. 4 aus Ordner Nr. 4 sieht man die Münchener U-Bahn-Station Westfriedhof. Direkt nebenan (also nicht auf dem Friedhof logischerweise, sondern in der Straße) habe ich letztes Jahr zwei Monate gewohnt und fand diese U-Bahn einfach unglaublich, weil es so was sauberes, stylishes und cooles nur in München geben kann.
So, damit habe ich nun gezwungenermaßen gelernt, Fotos zu posten, was bedeutet, dass ich meinen Blogg von nun an mit Selbstgeschossenem vollmüllen werde!
In diesem Sinne werfe ich das Stöckchen nun in den nächstbesten Brotkorb ;-)
Das ist sehr lieb von euch, aber es verwirrt mich. Ich habe nämlich ein Stöckchen zugeworfen bekommen und muss jetzt ein Foto veröffentlichen. Das wiederum überfordert mich, weil ich noch nie -außer Buchstaben- hier irgendwas reinkopiert habe. Okay, ich werde es versuchen:
Okay, so schwer war es nicht. Nun zum Kommentar. Auf dem Bild Nr. 4 aus Ordner Nr. 4 sieht man die Münchener U-Bahn-Station Westfriedhof. Direkt nebenan (also nicht auf dem Friedhof logischerweise, sondern in der Straße) habe ich letztes Jahr zwei Monate gewohnt und fand diese U-Bahn einfach unglaublich, weil es so was sauberes, stylishes und cooles nur in München geben kann.
So, damit habe ich nun gezwungenermaßen gelernt, Fotos zu posten, was bedeutet, dass ich meinen Blogg von nun an mit Selbstgeschossenem vollmüllen werde!
In diesem Sinne werfe ich das Stöckchen nun in den nächstbesten Brotkorb ;-)
Dienstag, 10. Februar 2009
Mein Weltbild ist zerstört!
Warum gibt es beim schwedischen Möbelhersteller meines Vertrauens in Heerlen keine HotDogs mehr?!?! Da plant man seinen Kalorienhaushalt schon einen Tag im Voraus, damit das Matschbrötchen mit extra viel Mayo und Zwiebeln nicht allzu sehr ins Gewicht schlägt, schleppt sich nahezu am Ende seiner Kräfte durch die Gänge und dann ist der Stand einfach weg! Und die eigentliche Katastrophe: Es gab auch keine Orangenschokolade mehr! Ich gehe jetzt ins Bett und weine.
Dienstag, 3. Februar 2009
De Handetasche muss lebendisch sein, Darling!
Woran merkt eine Frau, dass ihre Handtasche eindeutig zu schwer ist?
Wenn sie das kleine, süße Täschchen auf ihren Beifahrersitz legt und das Auto daraufhin anfängt zu piepen und den Beifahrer auffordert, sich anzuschnallen.
Wenn sie das kleine, süße Täschchen auf ihren Beifahrersitz legt und das Auto daraufhin anfängt zu piepen und den Beifahrer auffordert, sich anzuschnallen.
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